Leider geht es mir diese Woche nicht so gut und mein Kopf ist ziemlich voll mit einer Menge Sorgen. Deswegen komme ich nicht so wirklich zum Schreiben. Zum Wochenende möchte ich aber doch einen Gedanken da lassen.

Wenn ich mir überlege, wie viele heilende und schöne Erfahrungen ich in letzter Zeit mit den Liebsten, Freunden, Bekannten und völlig Fremden gemacht habe, werde ich ganz still in mir. Denn irgendiwe leuchtet da die Erkenntnis auf, dass egal, wer wir sind und egal, wer die anderen sind, uns doch meist nicht mehr trennt, als unsere Haut und die Luft zwischen uns. Neben all dem, von dem wir glauben, dass es uns so ganz anders macht als alle um uns herum, ist es letzendlich doch nur eine Schicht, die uns von unserer Umwelt, den Menschen und allen anderen Lebewesen spariert.

Und weil ich nicht gut im Gedichte schreiben bin, ein Gedicht von meinem Lieblingspoet:

Strange how thin the line between me and the rest of it, that border that keeps everythin from dissolving into one thing.

We are so nearly one thing.

All thes blood inside, all these hpoes and fears and guts and breath, all yours, all theirs, held in barely by some membrane, soft and fragile and so easy to tear.

Everything we know, all that has ever been, star born and filled with light, only seperated by millimetres of skin.

We are so nearly one thing.

-Tyler Knott Gregson-

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